Was man in Catania unternehmen kann

Catania wurde nach dem Erdbeben von 1693 aus schwarzem Lavastein wiederaufgebaut, Teil derselben Barockwelle, die auch Noto und Ragusa prägte; die Piazza del Duomo und die Pescheria — der Fischmarkt, wirklich laut und am besten um 7 Uhr statt mittags zu erleben — sind die zwei naheliegenden Stationen. Die Stadt ist zudem die übliche Basis, um den Ätna zu erreichen, etwa eine Stunde Fahrt bis zum Rifugio Sapienza, weshalb die meisten Reiserouten einen Vormittag in der Stadt mit einem Vulkanausflug an einem anderen Tag kombinieren. Streetfood — vor allem Arancini — wird hier ernst genommen und nicht als touristisches Beiwerk verkauft.